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Die Sauerland-Wanderdörfer

                   ... unverlaufbar, ausgezeichnet, inspirierend!

Die Wanderdörfer Allendorf und Amecke zeigten sich mal wieder von ihrer besten Seite. Orte die zum besonders bewussten Erleben der Umwelt einladen, die die Sinne beleben und das Herz berühren. 

Wanderspass mit höchstem Kulturgenuss boten unsere Wanderführer Alice Römer und Agnes Kramer auf 6 km allen Weggefährten. Wir sagen Dankeschön!

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Der Schwedensteig bei Schmallenberg-Westfeld präsentierte sich für 16 Wanderer unserer Abteilung von seiner Sommerseite. Das Land der tausend Berge zeigte mal wieder auf, welchen Hochgenuss sich Wanderfreunde gönnen können. Langeweile - Fehlanzeige. Ab und zu eine frische Brise und angenehmes Sommerwetter, ließen die Wanderer die 15 km Auf und Ab schnell vergessen. Belohnt wurden die Wanderer durch fantastische Ausblicke und leckere Kaltschalengetränke auf der Schwedenhütte. Frisch auf!

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Weiterlesen: SGV: Unterwegs auf dem Schwedensteig, 14. September 2019

Der SGV auf Entdeckungsreise - 10 wunderschöne Tage im Kleinwalsertal

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Mehr als 20 SGV'er unserer Abteilung tauchen gerade ein in die wunderschönen Bergwelten des Kleinwalsertales.

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Auch wenn es am ersten Tag etwas feucht begann, so begeistert das Kleinwalsertal doch unsere Wanderer mit bestem Wetter, urigen Jausenstationen und spektakulären Gebirgszügen.

Weiterlesen: SGV: Bericht zum Wanderurlaub im Kleinwalsertal, 28. August bis zum 6. September 2019

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44 SGV'er machten sich im Rahmen einer SGV-Tagesfahrt am Samstag den 27.07. 2019 auf den Weg nach Kornelimünster. Kornelimünster ist ein Stadtteil von Aachen, etwa 10 km südlich der alten Kaiserstadt im Tal der Inde. Kornelimünster bietet mit seiner alten, ehemaligen Abteikirche und den umgebenden Bürgerhäusern eine mittelalterliche Kulisse, die ihres Gleichen sucht.

Auf dem Programm stand eine Stadtführung durch den historischen Stadtkern inklusive der Basilika und eine Wanderung über den Eifelsteig bzw. auf der Inde-Route. Wer wollte, konnte sich das schweißtreibende Angebot sparen und sich auf einen Besuch des Werksverkaufs bei Lindt bzw. der Aachener Innenstadt freuen.

Zum gemeinsamen Ausklang trafen sich alle SGV'er wieder im Aachener Brauhaus beim Genuss kulinarischer Spezialitäten. Chapeau Melanie, Andrea, Björn und Thomas.

Frisch auf!

 

 

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WerlJHBWieder einmal können wir auf eine wunderschöne Zeit im Rahmen der 35. Wanderwallfahrt des SGV-Lenhausen nach Werl zurückblicken. 71 Wanderer machten sich auf den zweitägigen Weg nach Werl.

Mit uns machten sich aber auch viele andere Fußpilger-Gruppen mit unterschiedlichen Anliegen auf den Weg zur Basilika nach Werl, zum Patronatsfest „Maria Heimsuchung“.

„Herr, wohin sollen wir gehen“ war das Leitwort der diesjährigen Wallfahrtszeit zu dem die Franziskaner bzw. das Erzbistum Paderborn alle Fußgruppen am Samstag zur Begrüßungsandacht bei der „Trösterin der Betrübten“ einluden.

Für uns war unser Etappenziel die Basilika in Werl klar, aber wir wissen auch, was im übertragenden Sinn mit dem Leitwort gemeint ist.

Am ersten Tag ging’s über Faulebutter, Röhrenspring, Klosterbrunnen, Meinkenbracht, Linnepe, Hellefeld, vorbei am „Lenhauser Kreuz“ zur Übernachtung zum SGV-Jugendhof nach Arnsberg, wo wir mit dem Bus abgeholt wurden und zur Jugendherberge Möhnesee fuhren – ca. 36 km.

Der zweite Tag führte uns über Breitenbruch, Niederense und Bremen, vorbei am „Mucher Kreuz“ zur Basilika nach Werl – ca. 28 km.

Bei so vielem, was wir anfangen, haben wir keine Garantie, dass wir am gewünschten Ziel ankommen werden. Aber dass das Ziel erreichbar ist, diese Zuversicht beflügelt und motiviert uns.

Laut Wikipedia ist eine Wanderwallfahrt "eine Fußreise unter Gebet und Gesang". "Wallen" kommt aus dem althochdeutschen "schweifen, hin- und herwehen" und "fahren" bedeutet reisen, ziehen, zurücklegen, also ein sich Fortbewegen in einem ganz eigenen Rhythmus, ohne Hektik, aber stetig, so wie der Schäfer mit seiner Herde oder der Heißluftballon über uns.

Unsere kleine Pilgerreise hat, gemessen am Marien- oder am Jakobsweg, so gar nichts Spektakuläres. Sie ist etwa 64 km lang, aber seit ein paar Jahren "zu unserem Camino" geworden, auf den wir uns schon seit Wochen freuen. Doch wir müssen ihn jedes Jahr erst wieder einmal erwandern!

Ja erwandern, nur durch einen ersten Schritt erreicht man das Ziel. Das Ziel - welches Ziel - unser Ziel, mein Ziel, das wir uns selber gesteckt haben oder das mir andere stecken? - Oder ist gar der Weg das Ziel?

All diese Gedanken gehen uns durch den Kopf, während wir beginnen zu gehen, voller Tatendrang, mit schnellen, ungestümen Schritten, etwas gehetzt von den vermeintlichen Notwendigkeiten, Pflichten und frühmorgendlichen Vorbereitungen vor unserem Weg. Nur ganz langsam wird man ruhiger und kommt in einen Rhythmus, der es uns hoffentlich ermöglichen wird, unser Ziel zu erreichen.

Gehen, nicht Hetzen und Rennen, Gehen ist Beten mit den Füßen - Jochen Klepper schreibt:

Gott hat Zeit - und hat meine Zeit in Händen. Und ist es nicht auch wichtig, auf dem Weg ab und zu einmal anzuhalten? Oft liegen ja die interessantesten Entdeckungen am Rande des Weges. Leicht kann man im Eifer der Schritte vorbeieilen, nur das Ziel vor Augen. Aber am Wegesrand wartet so manches, das wert und wichtig ist, anzuhalten, was nachdenklich oder freudig stimmt – es lohnt sich, innezuhalten, sei es an einem der Bildstöcke, in Klosterbrunnen, einst Heilquelle mit dem ältesten Badehaus des Sauerlandes, Eremitenhöhle, Kapuzinerkloster, Vikarie und Zwergschule, in den Jahren 1729 bis 1735 erbaut, heute Diözesanzentrum der Katholischen Jungen Gemeinde (KjG) im Erzbistum Paderborn oder am Lenhauser Kreuz mit dem besonders schönen Ausblick ins Hochsauerland.

Und weiter geht unser Weg: Man hat Zeit, die vorgebrachten Gedanken und Gebete seiner Mitwanderer zu überdenken und zu verarbeiten und es wird einem bewusst, dass jeder seine eigenen Ansichten, Sorgen, Probleme und Wünsche hat, aber auch seine Freuden.

Kilometer um Kilometer gehen wir miteinander den selben Weg, zeitweise jeder für sich in Gedanken, oftmals fröhlich lachend und schwatzend in der Gruppe. Keiner ist allein. Man fühlt sich geborgen. Die Gemeinschaft im Gespräch, Gebet und Gesang trägt uns weiter, bis man müde, aber glücklich am gesteckten Tagesziel ankommt, um dann gemeinsam den Abend zu verbringen.

Bevor jedoch die Lichterprozession in der Basilika unsere diesjährigen Wallfahrtstage abrundet, wollen wir vor dem Gnadenaltar der Trösterin der Betrübten aus dem 12. Jh. "Danke" sagen für die erfüllten Tage. Es ist vollbracht – wir sind am Ziel!

Vielleicht ist doch der Weg das Ziel?


Weitere Bilder der Wallfahrt finden sie in unserer Fotogalerie!

... sowie beim Soester Stadtanzeiger!


 

20190615 GCSGV01Am 15.06.2019 wurde eine wunderschöne und aufregende Geocaching-Aktion für junge Naturfreunde an der SGV-Hütte durchgeführt. Iris Hellweg und ihr Team veranstalteten mit zahlreichen Kid's einen unvergesslichen Nachmittag mit einer moderneren Form der Schnitzeljagd.20190615 GCSGV14

Es ist keine hohle SGVer-Phrase, dass wir tatsächlich in einer Gegend leben, in der sich viele Menschen sehr wohl fühlen, andere Menschen Urlaub machen. Wandern gilt schon lange nicht mehr als angestaubt und altbacken, sondern begeistert die Menschen quer durch alle Altersschichten.

Unter dem Motto "Treffen der Generationen", unter dem auch der 119. Deutsche Wandertag in Schmallenberg gerade abgehalten wird, veranstalten wir mit jungen Menschen in diesem Jahr 3 SGV-Kid's-Aktionen und hoffen auf gutes Gelingen in nachfolgenden Jahren.

Frisch auf!

Weitere Bilder finden Sie hier in unserer Bildergalerie!


Informationen zum "Geocaching" finden Sie hier in Wikipedia!


Tagesfahrt2019

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Immer bergan lautet das Motto unserer 19 SGV-Senioren die sich mal wieder auf den Weg machten, dem Wetter zu trotzen und doch einen wunderschönen Wandertag erlebten. Vor allem die überaus große landschaftliche Vielfalt und immer wieder verblüffende Aus- und Weitblicke beeindrucken jeden Wanderer.

 

Frisch Auf


 

Die Jahresplanung des SGV steht!logo sgv

>>>Sie können den Wanderplan hier herunterladen.<<<

 

 


 

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